Dogue de Bordeaux
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Dogue de Bordeaux

Auch bekannt als: Dogue de Bordeaux

Der Dogue de Bordeaux ist eine schwere französische Dogge vom molossoiden Typ mit massigem Kopf und tiefem Brustkorb. Er gilt als ruhig, ausgeglichen und seinen Menschen gegenüber anhänglich.

FrankreichGroßKurzhaar
Persönlichkeit im Überblick

Charakter-Radar

AktivitätIntelligenzBellfreudigkeitFremdenHundeKinderZuneigungPflegeaufwand
Über die Rasse

Beschreibung

Die Rasse lässt sich auf antike molossoide Kampfhunde zurückführen, die in Südwestfrankreich als Jagd-, Treib- und Wachhund eingesetzt wurden. Ursprünglich existierten verschiedene regionale Schläge wie der Dogue de Paris und der Dogue de Bordeaux. Pierre Mégnin legte 1896 den ersten Rassestandard fest. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand die Rasse vor dem Aussterben und wurde ab den 1960er Jahren von Raymond Triquet stabilisiert.

Persönlichkeit

Charakter & Eigenschaften

Aktivität
Zuneigung
Kinderfreundlich
Hundefreundlich
Fremdenfreundlich
Lautstärke
Intelligenz
Pflegeaufwand
Wohlbefinden

Gesundheit

Nierenrisiko: ErhöhtHüftgelenksdysplasieDilatative KardiomyopathieBrachyzephales SyndromMagendrehungEntropium
Herkunft

Geschichte

Die Rasse lässt sich auf antike molossoide Kampfhunde zurückführen, die in Südwestfrankreich als Jagd-, Treib- und Wachhund eingesetzt wurden. Ursprünglich existierten verschiedene regionale Schläge wie der Dogue de Paris und der Dogue de Bordeaux. Pierre Mégnin legte 1896 den ersten Rassestandard fest. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand die Rasse vor dem Aussterben und wurde ab den 1960er Jahren von Raymond Triquet stabilisiert.

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Auf einen Blick

Steckbrief

Herkunft
Frankreich
Größe
Groß
Gewicht
45–65 kg
Lebenserwartung
5–8 Jahre
Fell
Kurzhaar
Fellfarben
Mahagoni, Falbfarben, Isabellfarben