Shikoku
Hundewiki

Shikoku

Auch bekannt als: Shikoku

Der Shikoku ist ein mittelgroßer japanischer Spitz, der in den Bergregionen der Insel Shikoku zur Wildschweinjagd eingesetzt wurde. Er ist robust, unabhängig und zeigt ausgeprägten Jagdtrieb.

JapanMittelHalblanghaar
Persönlichkeit im Überblick

Charakter-Radar

AktivitätIntelligenzBellfreudigkeitFremdenHundeKinderZuneigungPflegeaufwand
Über die Rasse

Beschreibung

Die Rasse entwickelte sich in den abgelegenen Bergtälern der Präfektur Kōchi aus alten japanischen Jagdhunden. Ursprünglich existierten drei lokale Schläge: Awa, Hongawa und Hata, von denen der Hongawa-Typ am reinsten erhalten blieb. 1937 wurde der Shikoku als nationales Naturdenkmal Japans geschützt. Die FCI-Anerkennung erfolgte 1982.

Persönlichkeit

Charakter & Eigenschaften

Aktivität
Zuneigung
Kinderfreundlich
Hundefreundlich
Fremdenfreundlich
Lautstärke
Intelligenz
Pflegeaufwand
Wohlbefinden

Gesundheit

Nierenrisiko: GeringHüftgelenksdysplasiePatellaluxationEpilepsie
Herkunft

Geschichte

Die Rasse entwickelte sich in den abgelegenen Bergtälern der Präfektur Kōchi aus alten japanischen Jagdhunden. Ursprünglich existierten drei lokale Schläge: Awa, Hongawa und Hata, von denen der Hongawa-Typ am reinsten erhalten blieb. 1937 wurde der Shikoku als nationales Naturdenkmal Japans geschützt. Die FCI-Anerkennung erfolgte 1982.

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Auf einen Blick

Steckbrief

Herkunft
Japan
Größe
Mittel
Gewicht
16–25 kg
Lebenserwartung
10–13 Jahre
Fell
Halblanghaar
Fellfarben
Sesam, Schwarz-Sesam, Rot-Sesam